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Die Geschichte zu Lesezeichen helfen

Hey,

schön, dass du hier bist und diesen Eintrag liest. Ich möchte dir mit diesem kleinen Beitrag einen Einblick in die Entstehungsgeschichte von „Lesezeichen helfen“ geben. Die Geschichte aus Sicht des Gründers.

Ich bin sicherlich nicht alleine, wenn ich dir folgende Geschichte erzähle, viele kennen es bestimmt auch:

Du fängst ein Buch an und dann, wieso auch immer, fängst du ein weiteres Buch an und dann noch ein Buch. Ich selbst lese derzeit drei Bücher gleichzeitig, je nachdem in welcher Stimmung ich bin. Mit den Lesezeichen ist es wie mit den Haarklammern von Frauen, sie verschwinden. Gut, nicht spurlos, wie Haarklammern, sondern die Lesezeichen stecken in irgendwelchen Büchern. Aber sie sind erstmal weg.

Die Lösung ist einfach. Oft bekommt man Lesezeichen im Buchladen geschenkt, selten muss man Lesezeichen kaufen. Trotzdem ist es mir passiert, dass ich irgendwann daheim saß und dachte: „Ein Vorrat an Lesezeichen wäre jetzt nicht schlecht.“ Natürlich hätte ich einfach auf Amazon gehen können oder sonst wo Lesezeichen kaufen können, aber dann kam mir die Idee, die zu „Lesezeichen helfen“ geführt hat.

Dann kam mir diese Idee!

Ich dachte mir, wieso entwerfe ich nicht eigene Lesezeichen und tue damit auch noch etwas Gutes? Dazu solltest du wissen, dass ich gerne etwas Gutes tue. Ich besitze mehrere Firmen, die benachteiligte Personen einspannt, meist Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung. Ich selbst sehe es als meine unternehmerische Verantwortung etwas zurückzugeben und ich weiß, dass viele auch gerne etwas geben wollen, es aber selten können.

Also habe ich dieses Projekt ins Leben gerufen. Mit „Lesezeichen helfen“ möchte ich unter anderem benachteiligte Kinder unterstützen. Nicht alleine sondern mit dir, denn bereits ab 1,99 Euro bekommt du ein Lesezeichen, mit dem ein Teil bereits als Spende fließt. Ich habe mir hier als Partner das Deutsche Kinderhilfswerk ausgesucht. Wieso? Das verrate ich dir in einem weiteren Beitrag (hier kommst du zum nächsten Beitrag „Wieso ich mich für das Deutsche Kinderhilfswerk entschieden habe?“), der sehr viel mehr in die Tiefe geht.

Wenn du den Artikel bis hierhin gelesen hast, dann bedanke ich mich für deine Zeit. Ich freue mich außerdem, über jedes bestellte Lesezeichen.

Sven

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